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SchKG 334 Abs. 2.

Aufhebung der Stundung, Informationen durch Dritte.

22.11.2018 | PS180220 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
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Weil das Gericht den Sachverhalt von Amtes wegen feststellt, sind auch Informationen Dritter beachtlich - natürlich ist dem Schuldner und dem Sachwalter Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.

 

Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Zivilkammer

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 22.11.2018

Geschäftsnummer PS180220

Gesetz/e, Verordnung/en etc SchKG 334 Abs. 2.

Verweise

SchKG 176. HRegV 158.

Publikation des Konkurses.

20.11.2018 | PS180223 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
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Der Konkurs ist zum Schutz des Publikums immer zu publizieren.

 

Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Zivilkammer

Entscheidart Beschluss

Entscheiddatum 20.11.2018

Geschäftsnummer PS180223

Gesetz/e, Verordnung/en etc SchKG 176. HRegV 158.

Verweise

ZPO 138 Abs. 1.

Zustellungs-Adresse.

16.11.2018 | RU180049 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
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Eine Zustellungs-Adresse ist zu respektieren; es löst darum keine Zustellfiktion aus, wenn die an den Wohnort adressierte Sendung nicht abgeholt wurde.

 

Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Zivilkammer

Entscheidart Beschluss

Entscheiddatum 16.11.2018

Geschäftsnummer RU180049

Gesetz/e, Verordnung/en etc ZPO 138 Abs. 1.

Verweise

OR 255, OR 266

ZMP 2018 Nr. 15: Befristetes Mietverhältnis. Verpflichtung der Vermieterin zu einer Offerte zur Vertragsverlängerung.

09.11.2018 | NG180008-O/U | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
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Die Verpflichtung der Vermieterin, der Mieterin bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Offerte für die Fortführung des Vertragsverhältnisses zu veränderten Konditionen zu unterbreiten, führt zu einem Realerfüllungsanspruch, wenn die Klausel hinsichtlich des Mietgegenstandes und der Höhe des Mietzinses genügend bestimmt bzw. bestimmbar ist (E. 5.3 und 5.4). Dies ist zu bejahen, wenn die Parteien vereinbart haben, dass die Offerte für die bisherige Mietsache gelten soll und zu marktüblichen Konditionen für eine bestimmte Nutzungsart (Warenhaus) zu erfolgen hat. Solange keine vertragskonforme Offerte abgegeben wird, dauert das Mietverhältnis fort.

[vgl. zu diesem Entscheid auch das Urteil des Mietgerichts Zürich MB140015-L vom 26. Januar 2017 = ZMP 2017 Nr. 1 sowie die dort zitierten weiteren Entscheide]

 

Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Zivilkammer

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 09.11.2018

Geschäftsnummer NG180008-O/U

Gesetz/e, Verordnung/en etc OR 255
OR 266

Verweise

ZMP 2017 Nr. 1

Einstellung

23.10.2018 | UE180095 | Obergericht des Kantons Zürich | III. Strafkammer
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Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer III. Strafkammer

Entscheidart Verfügung

Entscheiddatum 23.10.2018

Geschäftsnummer UE180095

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

Entscheid ist noch nicht rechtskräftig

OR 273, ZPO 210 Abs. 1 lit. b, ZPO 211 Abs. 3, ZPO 98, ZPO 101, ZPO 53, ZPO 56

ZMP 2018 Nr. 13: Kündigungsschutz. Schicksal des Urteilsvorschlags, wenn der ablehnende Vermieter zwar Klage einreicht, aber den Kostenvorschuss nicht leistet. Actio duplex. Recht der Gegenpartei, eigene Anträge zu formulieren. Rechtliches Gehör. Gerichtliche Fragepflicht.

11.10.2018 | MB180020-L | Bezirksgericht Zürich | Mietgericht
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Gelangt die ablehnende Partei in einem Kündigungsschutzverfahren betreffend Miete von Wohn- oder Geschäftsräumen nach Ausstellung der Klagebewilligung an das Gericht, verliert der Urteilsvorschlag grundsätzlich seine Wirkungen. Bezahlt die klagende Partei anschliessend den Kostenvorschuss nicht, bedeutet dies aber zugleich, dass die klagende Partei keine wirksame Klage erhoben hat, so dass es dennoch beim Urteilsvorschlag sein Bewenden hat. Solange das Gerichtsverfahren läuft, kann die beklagte Seite eigene Anträge stellen, insbesondere auch ihren über den Urteilsvorschlag hinausgehenden Standpunkt aus dem Schlichtungsverfahren erneut einnehmen. Sie braucht dazu keine Widerklage zu erheben. Unbeachtlich sind aber unklare Eingaben der beklagten Seite, wenn diese trotz gerichtlichen Hinweises keinen klaren, auf das Kündigungsschutzverfahren bezogenen Antrag stellt.

 

Gericht/Behörde Bezirksgericht Zürich

Abteilung/Kammer Mietgericht

Entscheidart Beschluss

Entscheiddatum 11.10.2018

Geschäftsnummer MB180020-L

Gesetz/e, Verordnung/en etc OR 273
ZPO 210 Abs. 1 lit. b
ZPO 211 Abs. 3
ZPO 98
ZPO 101
ZPO 53
ZPO 56

Verweise

Grobe Verletzung der Verkehrsregeln etc.

09.10.2018 | SB180251 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Strafkammer
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Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Strafkammer

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 09.10.2018

Geschäftsnummer SB180251

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

Weiterzug ans Bundesgericht, 6B_1188/2018

Auskunfts- und Einsichtsrecht i.S.v. Art. 802 OR

08.10.2018 | HE180280 | Handelsgericht des Kantons Zürich | -
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Gericht/Behörde Handelsgericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer -

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 08.10.2018

Geschäftsnummer HE180280

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

Forderung

02.10.2018 | HG160139 | Handelsgericht des Kantons Zürich | -
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Gericht/Behörde Handelsgericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer -

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 02.10.2018

Geschäftsnummer HG160139

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

ZGB 450

Legitimation der KESB als Vorinstanz.

01.10.2018 | PQ180053 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
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Keine Legitimation der KESB, auch wenn es um Kosten geht, welche dem Staat (dh. der Trägerschaft der betreffenden KESB) auferlegt werden.

 

Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Zivilkammer

Entscheidart Beschluss

Entscheiddatum 01.10.2018

Geschäftsnummer PQ180053

Gesetz/e, Verordnung/en etc ZGB 450

Verweise

Vorfälligkeitsentschädigung bei Festhypothek: Berechnung der Entschädigung, insbesondere Berücksichtigung von Negativzinsen

28.09.2018 | FV180107 | Bezirksgericht Zürich | 1. Abteilung
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Gericht/Behörde Bezirksgericht Zürich

Abteilung/Kammer 1. Abteilung

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 28.09.2018

Geschäftsnummer FV180107

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

Das Urteil ist rechtskräftig

Verbot der Datenweitergabe

25.09.2018 | LB180026 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
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Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Zivilkammer

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 25.09.2018

Geschäftsnummer LB180026

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

Weiterzug ans Bundesgericht, 4A_568/2018

Negative Feststellungsklage (Art. 85a SchKG)

24.09.2018 | NE180002 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
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Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Zivilkammer

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 24.09.2018

Geschäftsnummer NE180002

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

Weiterzug ans Bundesgericht, 4A_577/2018

Rechtsöffnung

20.09.2018 | RT180135 | Obergericht des Kantons Zürich | I. Zivilkammer
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Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer I. Zivilkammer

Entscheidart Beschluss

Entscheiddatum 20.09.2018

Geschäftsnummer RT180135

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

Rechtsöffnung

20.09.2018 | RT180140 | Obergericht des Kantons Zürich | I. Zivilkammer
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Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer I. Zivilkammer

Entscheidart Beschluss

Entscheiddatum 20.09.2018

Geschäftsnummer RT180140

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

ZPO 110. ZGB 450. EG KESR 60 Abs. 5.

Kostenbeschwer im Bereich des KESR. Kostenregelung in einem Verfahren über Kinderbelange.

19.09.2018 | PQ180050 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
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Sind einzig Kostenfragen eines KESR-Verfahrens streitig, richtet sich die Beschwerde nach den Vorschriften der ZPO (E. 2.1).

Es ist weder zwingend, die Kosten rein nach Obsiegen und Unterliegen zu verlegen, noch sie den Eltern zu gleichen Teilen aufzuerlegen, zu würdigen sind vielmehr die konkreten Umstände (E. 2.1.3).

 

Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Zivilkammer

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 19.09.2018

Geschäftsnummer PQ180050

Gesetz/e, Verordnung/en etc ZPO 110. ZGB 450. EG KESR 60 Abs. 5.

Verweise

Mehrfache Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte etc. und Widerruf

18.09.2018 | SB180142 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Strafkammer
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Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Strafkammer

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 18.09.2018

Geschäftsnummer SB180142

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

Entscheid noch nicht rechtskräftig

OR 1, OR 18 OR, OR 253, OR 262 OR, OR 530, ZPO 57, ZPO 227, ZPO 230, GOG 21, GOG 26

ZMP 2018 Nr. 12: Rechtliche Einordnung der gemeinsamen Nutzung von Wohn- oder Geschäftsräumen. Untermiete und Einbringung einer Sache in eine Gesellschaft "quoad usum". Simulation und irrtümliche Bezeichnung des Vertrags. Widerrechtliche Vermietung via Airbnb. Doppelt relevante Tatsachen und richterliche Rechtsanwendung. Klageänderung.

17.09.2018 | MG180004-L | Bezirksgericht Zürich | Mietgericht
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Schliessen die Beteiligten einen Untermietvertrag mit dem Zweck ab, die Hauptvermieterin von der in Wahrheit gemeinsam betriebenen gewerbsmässigen Untervermietung einer Wohnung via Airbnb abzulenken, bilden sie untereinander eine einfache Gesellschaft. Folglich kann die als Mieterin und Untervermieterin auftretende Beteiligte keine Untermietzinse fordern. Die Beurteilung gesellschaftsrechtlicher Ansprüche setzt genügende Behauptungen zum Gesellschaftsverhältnis voraus, auch wo keine Liquidationsklage erforderlich ist (E. IV).

Ist eine Tatsache sowohl für die sachliche Zuständigkeit des angerufenen Gerichts als auch für die materielle Beurteilung der Klage von Bedeutung (doppelrelevant), so tritt das Gericht auf die Klage ein und beurteilt diese materiell, selbst wenn sich die Darstellung der Klägerin nachträglich als falsch erweist. Auch ein Spezialgericht hat diesfalls als Folge des Grundsatzes der richterlichen Rechtsanwendung die Klage unter allen möglichen rechtlichen Titeln zu prüfen. Seine Grenze findet dieses Prinzip allerdings an den Schranken der Mitwirkungsobliegenheit der Parteien und der Klageänderung: Liegen zur Beurteilung der Klage unter einem anderen Titel keine genügenden Behauptungen vor oder kann die klagende Partei gar nur mit einer beim angerufenen Gericht unzulässigen Änderung der Klage zum gewünschten Ziel kommen, muss die Klage abgewiesen werden. Diesfalls steht die Rechtskraft des Urteils einem weiteren Verfahren zwischen den Gesellschaftern nicht entgegen (E. III.1.2 und IV.3).

 

Gericht/Behörde Bezirksgericht Zürich

Abteilung/Kammer Mietgericht

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 17.09.2018

Geschäftsnummer MG180004-L

Gesetz/e, Verordnung/en etc OR 1
OR 18 OR
OR 253
OR 262 OR
OR 530
ZPO 57
ZPO 227
ZPO 230
GOG 21
GOG 26

Verweise

SchKG 176. HRegV 158.

Publikation des Konkurses.

12.09.2018 | PS180163 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
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Der Konkurs ist zum Schutz des Publikums immer zu publizieren.

 

Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Zivilkammer

Entscheidart Urteil

Entscheiddatum 12.09.2018

Geschäftsnummer PS180163

Gesetz/e, Verordnung/en etc SchKG 176. HRegV 158.

Verweise

Grobe Verletzung der Verkehrsregeln etc.

11.09.2018 | SB180374 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Strafkammer
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Gericht/Behörde Obergericht des Kantons Zürich

Abteilung/Kammer II. Strafkammer

Entscheidart Beschluss

Entscheiddatum 11.09.2018

Geschäftsnummer SB180374

Gesetz/e, Verordnung/en etc keine

Verweise

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